Fischerboote im Hafen von Kos

Kos Stadt

bei Anja

Die Hauptstadt hat ca. 20.000 Einwohner und sollte während des Urlaubs mindestens zweimal besucht werden.
Einmal tagsüber um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, einmal am Abend, um sich von dem romantischen Flair der Inselmetropole verzaubern lassen.
Ein Höhepunkt des Städtchens ist der Hafen: Am Abend dümpeln dort die Holzboote und bieten ihre Touren zu den Nachbarinseln an, auf der anderen Seite gibt es Cafés und Bars mit Aussicht auf die imposanten Mauern der Johanniter Burg (Besichtigung von innen leider seit dem Erdbeben 2017) nicht mehr möglich.
Der Marktplatz ist ein weiteres Highlight: In einem der netten Cafés mit Blick auf die Markthalle und das Museum kann man das quirlige Treiben beobachten. Die Markthalle bietet allerlei Leckereien von Kos und Griechenland. Lokale Produkte von Kos sind hauptsächlich: Olivenöl, Wein und Honig. Aber man findet dort auch griechische Kosmetikprodukte und sonstige Souvenirs.

Das gegenüberliegende Museum ist täglich (außer Dienstags) von 8.00 – 20.00 Uhr geöffnet.
Im Erdgeschoss gibt es Funde der Insel und Statuen zu bewundern, im Obergeschoss neben einem schönen Blick über den Marktplatz, einen Einblick in den Alltag der Koer in der Antike.

Vom Martplatz aus geht es auch direkt in die Altstadt. Nette Tavernen und kleine Cafés warten dort zwischen vielen Souvenirgeschäften auf ihre Kundschaft.

In der Casa Romana, eine altrömische Villa lässt mit schönen Wandmalereien und beeindruckenden Mosaiken, die Pracht von vor knapp 2000 Jahren nur erahnen. Öffnungszeiten täglich 8.00 -20.00 (außer dienstags).

Das antike Odeon aus dem 2. Jahrhundert ist frei zugänglich und liegt romantisch versteckt hinter einer kleinen Allee aus Zypressen. Die lange geschlossenen Kammern unter den Zuschauerrängen sind inzwischen zugänglich und dienen als Ausstellungsraum. Ständige Besucher sind einige Fledermäuse.

Die Platane des Hippocrates ist eine weiteres Wahrzeichen der Stadt: Man sagt im Schatten der Blätter hat Hippokrates damals schon seinen Schülern der die Kunst der Medizin gelehrt. Sie hat allerdings keine Jahresringe, sodass das Alter nicht genau bestimmt werden kann. (frei zugänglich)

Ein Spaziergang durch die westliche Ausgrabungsstätte versetzt einen in die Antike: Auf dem Weg sind sogar noch Spuren der Kutschen erkennbar. Der schöne Innenhof des Nymphäums ist ein weiteres Highlight, als auch guterhaltene Mosaiken und Ruinen einer Basilikia.


Zu empfehlen:

Tavernen: Elia, Gia Meze, Votsalaki (Meeresfrüchte)

Cafés & Bars: Aegli , Mylos, Kaseta

Shopping: Ftou me, Lydiadesign, It´s all Greek to me

Aktivitäten: Bootsausflüge in die Türkei (letzten Sommer aufgrund von Corona nicht möglich) Bootsausflüge auf die Nachbarinseln, Fahrradfahren (Kos Stadt hat gut ausgebaute Fahrradwege an der Küste entlang)




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