Kos von oben

Warum Kos?

bei Anja

Kos hat eine knappe Gesamtlänge von 50 km und nicht mehr als 35.000 Einwohner. Trotzdem ist die eines der beliebtesten Urlaubsziele Europas.

Der Norden der Insel ist sehr flach und bietet sich an für Fahrradtouren für die ganze Familie. Ein lang gezogener Sandstrand von 20 km, von den Orten Tigaki bis nach Mastichari ist ein weiterer Pluspunkt. Besonders für Familien mit Kleinkindern ideale Voraussetzungen. Wind ist auf Kos kein Fremdwort- meist weht eine leichte bis starke Brise. So lässt es sich auch im Hochsommer aushalten und besonders Surfer und Kiter kommen auf der Insel auf ihre Kosten.

Kos setzt hauptsächlich auf all-inclusive Tourismus, für den Urlauber das Rundum-Sorglos-Paket, leider weder nachhaltig, noch fördernd für die Wirtschaftslage der Insel. Trotz einer Million Besucher in den letzten Jahren (vor Corona) überleben viele Restaurants und Geschäfte nicht, da die meisten Touristen kaum Zeit außerhalb der Hotelanlage verbringen.

Die Einheimischen sind freundlich, man kommt schnell Kontakt, viele Urlauber wurden zu Freunden.
Das Essen in den Tavernen ist günstig und schmackhaft. Der Grieche isst selten alleine, so ist es auch nicht ungewöhnlich, dass in Griechenland kaum Hauptgerichte bestellt werden. Viele Vorspeisen, Mezes genannt, findet man auf dem Tisch, an denen sich jeder bedient. So kann man viel probieren und jedes Essen wird zum kulinarischen Highlight.

Neben schönen Stränden an der Nordküste und schönen Buchten auf der Halbinsel Kefalos, bietet Kos auch viel Natur und Ursprünglichkeit. Besonders im Süden und in der Inselmitte findet man mehr das typische Griechenland als in den Küstenorten, wo der Tourismus das Alltagsleben bestimmt.

Die Geschichte Griechenlands ist in die Insel integriert. Viele der Sehenswürdigkeiten sind frei zugänglich. Besonders in Kos Stadt kann man während des Einkaufsbummels ganz nebenbei auf den Spuren der Antike wandeln.

Die Insel lässt sich ohne Probleme mit einem Mietwagen erobern. Autovermietungen gibt es zahlreich: am Flughafen, in den Ferienorten und in den Hotels.

Wem das nicht ausreicht, kann noch Bootsausflüge auf die Nachbarinseln Kalymnos, Nissyros oder nach Bodrum, der türkische Nachbar, (dies war allerdings 2020 coronabedingt nicht möglich).

Mehr über die Insel, Menschen und ihre Besonderheiten auf www.kosblogger.com.


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